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seit
2004
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Meine aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind:
- berufsrollenbezogene Beratung, Berufsfindung und fokussierte Selbsterfahrung mit Einzelklienten in meiner Praxis
- Leitung des dialoq Institut mit folgenden Arbeitsgebieten: Handlungscoaching für definierte Zielgruppen im Auftrag von Dritten, Unterstützungs- und Beratungsprogramme für Mitarbeiter in Unternehmen (EAP, EAS), Berufsfindung für Schüler und psychologisch orientierte Existenzgründungsberatung.
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| 2002 |
Ein wichtiges Erfahrungsfeld bildet 3 Jahre lang das Projekt BIGstep: vom Team des dialoq Institut werden im Auftrag der Agentur für Arbeit arbeitssuchende Fach- und Führungskräfte beraten.
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2001
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Koautor der Bremer Machbarkeitsstudie zu positiven "Wechselwirkungen von Arbeitsmarkt und freiwilligem Engagement" und Beteiligung an der Initierung des Lernort-Projektes TRANSFER - Führungskräfte der Wirtschaft "lernen" in sozialen Projekten.
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| 1999 |
Ich gründe mit Gabriele Lindemann die Firma DIALOQ, deren Schwerpunkt in der Arbeit mit institutionellen Kunden (Coaching, Beratung, Prozessbegleitung) liegt.
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| 1998 |
Ich eröffne offiziell meine Praxis für individuelle Selbsterfahrung und Berufszielfindung. Daneben arbeite ich in den kommenden Jahren außerdem bei verschiedenen Trägern als Dozent für Kommunikation, Selbstmanagement, Berufsorientierung, Bewerbungstraining etc. Ich arbeite nicht mehr künstlerisch.
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| 1995 |
Ich fange damit an, die Erfahrungen meines Lebens in der Beratung anderer Menschen einzusetzen. Zugleich erlauben mir glückliche Umstände, als Zweitstudium Psychologie zu studieren.
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| 1993 |
Im Februar erlebt meine bis dahin komplexeste Ausstellung, ein Werkzyklus zum Gilgamesch-Epos, vom Publikum eine Resonanz, wie ich es noch nicht kannte. Wenige Monate später, im Juni vernichtet ein Feuer aufgrund einer fehlerhaften Elektroinstallation 95% meiner Arbeiten.
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| 1989 |
Die Promotion ist fertig, und ich habe meine erste Ausstellung. Von nun an habe ich regelmäßig Ausstellungen und Verkäufe. Ich beginne zu hoffen, dass die Kunst zu meinem "Beruf" werden könnte.
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| 1987 |
Die Entwicklungen in der deutschen und bremischen Abfallpolitik übersteigen meine Frustrationstoleranz. Ich treffe die bewusste Entscheidung, Malerei und Schreiben in den Mittelpunkt meiner Aktivitäten zu stellen. Von heute aus betrachtet war dieser Schritt sehr wichtig für mein weiteres Leben.
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| 1986 |
Ich entwickle ein Abfallwirtschaftskonzept ohne Müllverbrennung für das Land Bremen, das die politischen Diskussionen der nächsten beiden Jahre beeinflusst. Zusammen mit anderen erarbeite ich eine Studie zu den Risiken der Müllverbrennung, die auch als journalistisch überarbeitete Broschüre erscheint.
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| 1985 |
Ausgehend vom Thema Kompostierung werde ich zu einem Experten für Umweltplanung, Reycling und Kreislaufwirtschaft. Der Praxisbezug tut mir gut. (Mit)Gründung der Planungsgruppe N.A.T.U.R. mit Sitz im Lagerhaus Bremen.
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| 1983 |
Nach 2 Jahren als Dozent und Lehrbeauftragter an verschiedenen Institutionen beginne ich mit einer Promotion im Themengebiet "Regulation der Nährstoffaufnahme bei einzelligen Grünalgen".
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| 1981 |
Ich beende das Studium mit einer experimentellen Diplomarbeit zu Wachstumsbedingungen von einzelligen Grünalgen. Aber meine Lebens-Kraftquellen sind in den Studienjahren und auch darüber hinaus die Fotografie und das Schreiben.
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| 1974 |
Die Lektüre des Kursbuches 33 "Politische Ökologie" verführt mich zu einem Biologie-Studium.
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| 1973 |
Abitur in Bremen (dank des deutschen Föderalismus auch ohne "Ehrenrunde" 14 Jahre lang zur Schule gegangen). Nachdrücklichste Erinnerungen habe ich an die Zeit als Sprecher der Schülervertretung.
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| 1953 |
geboren in Celle/Niedersachsen
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